A Proposal: Primary and Secondary Laws for Humanity

ChatGPT translated from german:

I first published this text on 22 December 2008 on my old Schreibstube blog, which no longer exists. Since then, I have reconsidered and reworked the idea as a whole.

The distinction between primary and secondary laws has been developing slowly in my mind for decades. Putting it into practice would depend on establishing an unconditional basic income for every human being on this planet, without exception. One purpose would be to reduce economic dependency between people, especially the dependency of weaker people on those who are more powerful. Continuer la lecture de « A Proposal: Primary and Secondary Laws for Humanity »

Proposition : lois primaires et secondaires de l’humanité

Vous avez dit:

Peux-tu me traduire en franças normal mon ancien texte pour être publié?

Réponse ChatGPT:

Version française:

Ce texte a été publié une première fois le 22 décembre 2008 sur mon ancien blog Schreibstube, aujourd’hui disparu. Je l’ai depuis entièrement repensé.

L’idée de distinguer des lois primaires et des lois secondaires mûrit lentement dans mon esprit depuis des décennies. Sa réalisation dépendrait de l’instauration d’un revenu de base inconditionnel pour chaque être humain sur cette planète, sans exception. Celui-ci permettrait notamment de réduire les dépendances économiques entre les personnes, en particulier la dépendance des plus faibles envers les plus puissants. Continuer la lecture de « Proposition : lois primaires et secondaires de l’humanité »

Vorschlag: Primär- und Sekundärgesetze der Menschheit

ChatGPT hat meine am 2. August veröffentlichte deutsche Version besser formuliert und für Leser zugänglicher gemacht. Voilà:

Diesen Text habe ich zum ersten Mal am 22. Dezember 2008 auf meinem damaligen Schreibstuben-Blog veröffentlicht, den es heute nicht mehr gibt. Seither habe ich die darin enthaltenen Gedanken immer wieder überdacht und weiterentwickelt.

Die Idee, zwischen primären und sekundären Gesetzen zu unterscheiden, beschäftigt mich seit Jahrzehnten.

Eine Voraussetzung für ihre Verwirklichung wäre meines Erachtens ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Menschen auf diesem Planeten – ohne Ausnahme. Es würde dazu beitragen, wirtschaftliche Abhängigkeiten zwischen Menschen zu verringern, insbesondere die Abhängigkeit Schwächerer von Stärkeren.

Stellen wir uns vor, die bestehende Rechtsordnung wäre vollständig zusammengebrochen – vielleicht infolge eines Zusammenbruchs des Finanzsystems und der darauf aufbauenden gesellschaftlichen Strukturen.

Welchen neuen Vertrag könnten die Menschen dann miteinander schließen?

Der folgende Text ist ein Vorschlag. Kein fertiges System, sondern ein Ausgangspunkt zum Weiterdenken.

I. Für wen gelten die Primärgesetze?

1. Es geht nicht um die Errichtung einer Weltregierung.

Es geht um einen Vertrag der Menschheit mit sich selbst und mit dem übrigen Leben.

Die primären Gesetze sollen in erster Linie jene schützen, die von den Folgen unseres noch immer unreifen Handelns betroffen sein können:

a) jeden einzelnen Menschen – Mann, Frau oder Kind;
b) die Menschheit als Ganzes einschließlich des Ökosystems;
c) mögliches außerirdisches Leben – also Leben, das nicht von diesem Planeten stammt;
d) die Zukunft beziehungsweise das uns noch Unbekannte, denn manche Folgen unseres heutigen Handelns werden möglicherweise erst sehr viel später erkennbar.

2. Alle anderen von Menschen geschaffenen Gruppen und Strukturen – siehe Teil II – genießen einen sekundären Schutz.

3. Besondere Aufmerksamkeit gilt Menschen, die durch bisherige hierarchische oder wirtschaftliche Strukturen benachteiligt wurden.

4. Jeder Mensch besitzt die gleichen wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Rechte und Pflichten – unabhängig davon, welche Stellung er früher innerhalb einer Gesellschaft innehatte.

II. Für wen gelten die Sekundärgesetze?

Sekundärgesetze betreffen alle Zusammenschlüsse von Menschen, die sich öffentlich als Gruppe definieren und als solche rechtlich anerkennen lassen wollen.

5. Dazu gehören alle bereits bestehenden menschlichen Gemeinschaften und rechtlichen Organisationen – von den größten bis zu den kleinsten.

6. Sobald sich eine Gruppe bildet – bereits ab zwei Personen –, kann sie sich als solche anerkennen lassen.

Innerhalb dieser Gruppe darf sie sich eigene Regeln geben, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind.

Diese Regeln können jederzeit verändert werden. Sie müssen jedoch immer mindestens den grundlegenden Menschenrechten entsprechen, die in einer neuen Gesellschaft möglicherweise ebenfalls neu formuliert und präzisiert werden müssten.

So könnte beispielsweise auch eine Ehe oder Lebensgemeinschaft zwischen mehr als zwei Menschen rechtlich anerkannt werden, sofern alle Beteiligten gleichberechtigt sind, freiwillig zustimmen und ihre grundlegenden Menschenrechte gewahrt bleiben.

7. Jeder Mensch – auch ein Kind – muss grundsätzlich das Recht haben, eine Gruppe zu verlassen. Das individuelle Menschenrecht steht über dem Recht der Gruppe.

8. Ob eine Gruppe neue Mitglieder aufnehmen möchte, entscheidet sie selbst.

9. Niemand ist verpflichtet, überhaupt einer Gruppe anzugehören. Auch ein Mensch ohne Gruppenzugehörigkeit besitzt selbstverständlich sämtliche Primärrechte.

10. Bei Straftaten, unabhängig davon, ob sie von Einzelpersonen oder Gruppen begangen werden, gilt folgende Rangordnung:

das Strafrecht;
die Primärrechte der betroffenen Menschen;
die Sekundärgesetze der jeweiligen Gruppen.

Besondere Aufmerksamkeit muss Konflikten, Unrecht und Missbrauch gelten, die Kinder und andere verletzliche Menschen betreffen – auch dann, wenn problematisches Verhalten von Kindern oder Jugendlichen selbst ausgeht.

Warum überhaupt Primär- und Sekundärgesetze?

Der wesentliche Grund für diese Unterscheidung liegt darin, dass heute juristische Personen – Unternehmen, Institutionen und andere Organisationen – gegenüber wirklichen Menschen eine enorme Macht entwickeln können.

Davon profitieren insbesondere korrupte oder übermäßig mächtige Strukturen.

Das muss sich ändern.

Wenn Gruppen ihre eigenen Regeln festlegen dürfen, können sie selbst bestimmen, wie sie intern leben wollen: demokratisch, hierarchisch, religiös oder nach einem völlig anderen Modell.

Entscheidend ist jedoch:

Diese Regeln gelten nur innerhalb der jeweiligen Gruppe und nur so lange, wie die grundlegenden Rechte jedes einzelnen Menschen gewahrt bleiben.

Wenn jemand die Regeln einer Gruppe nicht mehr akzeptieren möchte, muss dieser Mensch die Möglichkeit haben, die Gruppe zu verlassen.

Und umgekehrt muss eine Gemeinschaft die Integrität besitzen, jeden Menschen gehen zu lassen, der nicht länger zu ihr gehören möchte.

Genau dafür ist die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärgesetzen gedacht:

Das Recht des einzelnen Menschen steht immer über dem Recht der Gruppe.

Frauen und Kinder dürfen nicht gegen ihren Willen innerhalb einer Gemeinschaft festgehalten werden.

Das setzt allerdings auch voraus, dass eine Gesellschaft Menschen, die ihre bisherige Gemeinschaft verlassen, menschenwürdig aufnimmt und ihnen ermöglicht, selbstständig zu leben.

Gerade daran fehlt es bis heute häufig.

Der Konflikt zwischen Clan, Familie, Gemeinschaft und Einzelmensch betrifft weltweit sehr viele Menschen und in besonderem Maße Frauen.

Für mich ist dies eine der entscheidenden Fragen für die weitere Entwicklung der Menschheit.

Ich weiß, wie schwer es für ein Mädchen oder eine junge Frau sein kann, einen Clan oder eine streng geschlossene Gemeinschaft zu verlassen. Es kann bedeuten, ausgestoßen zu werden und vielleicht die eigene Familie nie wiederzusehen.

Es bedeutet zugleich, etwas Neues und Unbekanntes wagen zu müssen.

Doch wenn viele junge Frauen eine Gemeinschaft verlassen, weil sie nicht akzeptieren wollen, wie sie dort behandelt werden, kann auch diese Gemeinschaft lernen und sich verändern.

Ich bin überzeugt, dass wir Menschen – gerade in Krisenzeiten – wesentlich mehr zutrauen können, als wir es heute gewöhnlich tun.

III. Regierungen, Institutionen und öffentliche Verwaltung:

Was die politische Organisation betrifft, würde ich mich teilweise am schweizerischen System orientieren, in dem die Bevölkerung durch direkte demokratische Instrumente weitreichende Möglichkeiten der Mitbestimmung besitzt.

Ich gebe allerdings zu: Gerade an diesem Punkt hat meine eher anarchistisch-linke Denkweise ihre größten Schwierigkeiten.

Öffentliche Ämter und Institutionen kann ich akzeptieren, solange sie nicht zu eigenständigen Machtzentren werden, sondern tatsächlich der Verwaltung des Gemeinsamen dienen – nach klaren Regeln, die von der Bevölkerung akzeptiert worden sind.

Dabei müssen wir auch bereit sein, aus den Versuchen und Irrtümern der Vergangenheit zu lernen.

Wie viel Selbstverantwortung trauen wir uns zu?

Wie viel Verantwortung sind wir bereit, gemeinsam zu tragen?

Und wie können wir uns an grundlegende Veränderungen herantasten, ohne sofort wieder neue starre Machtstrukturen zu errichten?

Solche Fragen lassen sich vermutlich nicht vollständig am Schreibtisch beantworten. Vieles wird erst in der konkreten Situation entschieden werden können.

Mit dem traditionellen Begriff von „Regierung“ habe ich größere Schwierigkeiten.

Ich fürchte, dass wir Menschen einerseits noch nicht reif genug und andererseits noch zu sehr von Macht fasziniert sind, um uns ohne Weiteres vernünftig selbst zu organisieren.

Eine einfache Rückkehr zu traditionellen Clanstrukturen wäre ebenfalls keine Lösung. Auch diese sind häufig hierarchisch und patriarchalisch und können neue Konflikte zwischen Gruppen erzeugen.

Deshalb lautet für mich eine der wichtigsten Schlussfolgerungen:

WIR BRAUCHEN EIN SYSTEM, DAS ES BISHER NOCH NICHT GIBT.

IV. Wie könnte man beginnen?

11. Wir könnten über das Internet weltweite Abstimmungen oder Befragungen organisieren, bei denen allen Menschen einige wenige grundlegende Schlüsselfragen gestellt werden.

Vermutlich existieren bereits verschiedene Projekte, die in diese Richtung arbeiten.

Doch wir müssen nicht auf einen Zusammenbruch warten.

Wir können – und sollten – bereits heute beginnen, gesündere gesellschaftliche Strukturen einzuüben. Sollte das bestehende System eines Tages in eine schwere Krise geraten, hätten wir dann wenigstens schon Erfahrungen mit anderen Formen der Zusammenarbeit gesammelt.

Es werden sich Gruppen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen bilden. Der Versuch, alle Menschen nach einem einzigen festgelegten Modell gleich leben zu lassen, ist meines Erachtens eine Verschwendung von Zeit und Kraft.

Diese unterschiedlichen Gruppen – ebenso wie Menschen, die überhaupt keiner Gruppe angehören möchten – könnten eines Tages die Gesprächspartner sein, die gemeinsam einen neuen gesellschaftlichen Vertrag entwerfen.

Jede Gruppe muss ihre eigenen Wertvorstellungen leben dürfen, solange die grundlegenden Rechte des einzelnen Menschen unangetastet bleiben.

Unterschiedliche Gemeinschaften müssen dabei keineswegs zwingend geografisch voneinander getrennt leben.

Viele Völker und Gemeinschaften erleben heute Grenzen und Trennungen, die ihnen von außen aufgezwungen wurden, oder leiden unter tiefen inneren Spaltungen.

Ein Teil der Lösung könnte darin bestehen, die Existenz unterschiedlicher Wertegemeinschaften überhaupt erst anzuerkennen und nach Wegen zu suchen, wie diese miteinander oder nebeneinander leben können, ohne sich gegenseitig wirtschaftlich, politisch oder kulturell zu beherrschen.

Auch territoriale Konflikte müssten auf dieser Grundlage neu verhandelt werden.

Eine Grenze ist jedoch eindeutig:

Körperliche Gewalt, Freiheitsentzug oder Unterdrückung eines Menschen wegen seiner Überzeugungen, seines Geschlechts, seiner Religion oder seiner gesellschaftlichen Zugehörigkeit verletzen die Primärrechte des Menschen und müssen entsprechend behandelt werden.

Auch Gemeinschaften, die bisher pauschal als „Sekten“ verurteilt wurden, müssen respektiert werden, sofern sie die grundlegenden Menschenrechte ihrer Mitglieder und anderer Menschen achten.

Gleichzeitig darf die Aufstachelung zu Hass gegen unerwünschte oder minderheitliche Gruppen nicht akzeptiert werden.

Und deshalb noch einmal der wichtigste Grundsatz:

KEIN MENSCH IST VERPFLICHTET, EINER RELIGIÖSEN, SOZIALEN, FAMILIÄREN ODER WIRTSCHAFTLICHEN GRUPPE ANZUGEHÖREN, WENN ER DIES NICHT WILL.

Dieser Grundsatz gilt auch innerhalb von Familien.

Keine Zugehörigkeit – weder zu einer Religion noch zu einem Staat, einer Familie, einem Clan, einer Organisation oder einer wirtschaftlichen Gemeinschaft – darf die grundlegenden Rechte des einzelnen Menschen außer Kraft setzen.

Das wäre für mich der Ausgangspunkt:

Zuerst der Mensch. Dann die Gruppe. Und über beidem die Verantwortung gegenüber dem Leben und der Zukunft.

ChatGPT ajoute:

J’ai ajouté sVorschlag: Primär- und Sekundärgesetze der Menschheiturtout une vraie entrée et une vraie conclusion, qui manquaient un peu à l’ancien texte. La dernière formule — „Zuerst der Mensch. Dann die Gruppe…“ — me semble condenser assez bien toute votre idée et donne au lecteur quelque chose à retenir.

.A small animal in a hole in the ground.

Une pepite: Internet Archive – the WaybackMachine

Il y a des années mes 6 blogs de l’URL heidi-barathieu-brun.ch avaient crachés, récupération des anciens articles impossibles à ce jour. Reçu l’adresse d’une pépite, Internet Archive Wayback Machine … et les voilà. Voir:

– l’URL: https://web.archive.org/ – on l’utilise comme Google, on met un URL ou un article de tout ce qui avait été publié une fois, il usine un moment et trouve;
– Using the Wayback Machine – https://help.archive.org/help/using-the-wayback-machine/ – un mode d’emploi;
– wikipedia en anglais:
Wayback Machine – https://en.wikipedia.org/wiki/Wayback_Machine;
Internet Archive – https://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Archive.
et je copie tout ce que je veux récupérer, comme ce vieux article.

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Quo Vadis Europa

angesichts unumkehrbarer Entscheidungen

  • Russlands Falle für Europa funktioniert, mit Prof. Vladimir Brovkin, 68.48 Min, von Neutrality Studies Deutsch am 8. Juli 2026 publiziert.
    Wenn Sie dachten, Russlands Zurückhaltung sei ein Zeichen von Schwäche … denken Sie noch einmal nach. Hinter jedem Schritt steckt Strategie. Heute spricht Dr. Vladimir Brovkin, in Russland geborener amerikanischer Historiker und ehemaliger Associate Professor an der Harvard University, über Europas schwachen öffentlichen Willen zum Krieg mit Russland, die wachsenden Risiken zwischen den USA und Russland, Putins langfristige Strategie, die Drohnenangriffe der Ukraine, Russlands Militär und Industrie, das wahrscheinliche Endspiel in der Ukraine und warum Moskau Europa den Rücken kehrt.
  • Continuer la lecture de « Quo Vadis Europa »

Jacques Baud – la situation à ce jour

Rencontre Chine-USA, Jacques Baud démonte le narratif occidental autour de Taïwan, 67.30 min, publié par L’Impertinent TV, le 20 mai 2026.

Rencontre historique entre Donald Trump et Xi Jinping, il y a quelques jours, puisque le président américain s’est rendu en Chine, avec toute une délégation un peu spéciale… « On en attendait rien, mais on est quand même déçu » résumerait bien ce face-à-face, que les deux protagonistes n’ont d’ailleurs pas du tout lu de la même manière.

Pour sa première chronique sur L’Impertinent TV, le célèbre analyste suisse Jacques Baud décrypte les événements de ces derniers jours et nous explique comment on a bien pu en arriver là: bataille hégémonique, calculs débiteurs, stratégie à perte… Ainsi que la véritable signification de cette rencontre pour l’avenir de Taïwan, au cœur de toutes les préoccupations.

D’ailleurs, le colonel ne manque pas l’occasion de souligner, une fois de plus, l’indigence du narratif officiel ânnoné en cœur – et au mot près – par nos médias.

.Man standing in dark water under blue clouds.

Trouvé ce vieux texte sur l’éducation

… que j’ai noté et aussi appliqué à ma progéniture dés leur départ:

Quelques réflexions sur l’éducation et l’auto-responsabilité:

  • 1) l’éducation pour la liberté sans responsabilité se termine dans le chaos, donc dans l’incertitude et dans l’appel à la réglementation;
  • 2) l’éducation à la liberté, respectivement à la responsabilité individuelle ne se fait pas avec le mental (par la pression morale), mais à travers le corps, parce que la programmation du cerveau (des structures du futur comportement) se produit dans la petite enfance à travers son corps (déclaration de notre ancien professeur de psychopathologie de l’enfant – à Genève – dans les années soixantes).

Comment ça se passe: Continuer la lecture de « Trouvé ce vieux texte sur l’éducation »

vivre à l’ère post-occidentale

D’abord écoutons Jacques Baud: Le Moyen-Orient vient de basculer à jamais, 53.25 min, publié par Dialogue Works Français, le 10 mars 2026. Ma remarque: quand j’écoute ce que dit Jacques Baud, sachant que le monde entier l’écoute grâce aux sanctions qu’il subit, on peut voir à quel point cet Union européenne est incapable de prévoir et gérer un monde international multiple, on voit la solution: la quitter, au lieu de la joindre comme notre président suisse de l’année a montré en signant ce contrat infâme de soumission. Où sont les personnes de bon sens? Qu’est devenu cette Suisse sans cerveau? Continuer la lecture de « vivre à l’ère post-occidentale »

La guerre de trop

Un bouquet des dernières Informations:

.a person riding a bike in front of a destroyed building.

Trump – les autres

Quelles sont les différences entre Trump et nos sociétés, dont il se voit à part:

    • Flexibilité de pensée et action sans frontières pour lui – état de choc et soumission pour nous;
    • actions illimitées librement décidées pour lui – Syndrome de Stockholm pour nous;
    • il décide, met les plocs un jour, les retire le lendemain – nous on grogne, devenons hystériques, perdons le sol sous nos pieds;
    • il voulait détruire le deep state, grand silence ensuite – nous ne parlons que de lui, dansons sans arrêt selon sa valse;
    • il se voit en conscience libre, indépendante, n’écoutant que sa propre conscience – il nous observe comme collés en boules, se génant  mutuellement. Nous nous freinons nous-mêmes;
    • lui très proche du grand manitou – nous restés infantilisés pleurant un papa;
    • Il n’y a qu’un paramètre qu’il partage avec les autres hommes: il entretient bien le patriarcat, ce règne du mâle supérieur.
    • la différence entre lui et nous? Education, milieu culturel, socialisation du pouvoir, ceux qui exécutent (nous) – d’autres qui commandent (lui).

Une chose est sûre, apercevant notre besoin pour un papa fort, gagnant, si possible bienveillant, il n’a aucune, AUCUNE raison de changer son comportement.

.a statue of a santa clause holding a snowboard.
… un gentil papa pour des enfants dociles …

Jacques Baud – auf deutsch / en français

Update le 18 février 2026 – Jacques Baud, 2 vidéos by Neutrality Studies – in french and german:
en français, – L’Europe érige un État des sanctions — il résiste, 60.49 min, le 17 février 2026.
auf deutsch, – Europa baut den Sanktionsstaat – er stellt sich dagegen, 60.09 min, am 17. Februar 2026.

Sanktionen gegen Einzelpersonen – Was lässt sich tun? Expertenrunde, 74.23 min, bei Neutrality Studies Deutsch, am 7. Februar 2026: Es wird gesagt, diese Sanktionen laufen ausserhalb der Gerichtsbarkeit. Ich glaubte bis heute, eine Gerichtsbarkeit sei an das offizielle Platzrecht seines jeweiliges Staates gebunden und ist dort unanfechtbar die einzige Autorität. Wenn da jetzt « Ausser-Rechtliche » mitreden dürfen, haben wir wohl denen gegenüber ein Stockholm-Syndrom und Verschwörungs-Theorien beweisen sich von selber in diesem Affentheater. Continuer la lecture de « Jacques Baud – auf deutsch / en français »

Test par tapette à souris

Update le 21 janvier 2026: selon cette vidéo (Son crime : savoir de quoi il parle et le dire – L’affaire Jacques Baud, 46.03 min), le Conseil fédéral Suisse aurait envoyé à l’UE une note de protestation concernant le traitement de Jacques Baud.
Ah, quand-même !

*****

Et si nous n’avions encore rien compris? Et si le cas de Jacques Baud n’étaient pas seulement un test de cette dictature qu’est devenu l’Union européenne, mais un acte d’intégration réelle forcée – valable instantanément …

… la soumission des derniers gaullois dans leur village de montagne (mais que pourraient-ils faire, au milieu de nous, cette UE forte et seule à les aider – et oui, ce sont nos amis), mais face aux Russes ET les Yankees faillants, quoi faire? et puis il y a tout le fric, nos usines! Evidemment le Conseil Fédéral a choisi, et comme les peuples sont toujours divisés, pourquoi les écouter?

Si notre droite populaire aussi est divisé sur quoi penser d’un Jacques Baud, la question ne se pose plus. Elle peut arréter de proteste qu’on ne signe pas ce contrat infame de soumission … s’agiter qu’on votera « juste » … on EST soumis du moment où on laisse tomber Jacques Baud. Point à la ligne.

Et c’est juste un hasard que toute la Suisse politique et médiatique est occupée par Crans Montana juste en ce moment.

.a rat in a cage with a red handle.

Test mit der Mausefalle

Und was, wenn wir noch immer nichts verstanden hätten?
Was, wenn der Fall Jacques Baud nicht nur ein Test dieser Diktatur wäre, zu der die Europäische Union geworden ist, sondern ein Akt realer, erzwungener Integration – sofort wirksam …

… die Unterwerfung der letzten Gaullisten in ihrem Bergdorf (aber was könnten sie schon tun, mitten unter uns, dieser starken EU, die allein noch helfen kann – und ja, es sind ja unsere Freunde), angesichts der Russen und der bankrotten Yankees – was bleibt da zu tun? Und dann ist da noch das ganze Geld, unsere Fabriken!
Natürlich hat der Bundesrat gewählt, und da die Völker ohnehin immer gespalten sind – warum sollte man auf sie hören?

Wenn selbst unsere Volkspartei (SVP) gespalten sein sollte in der Frage, was man von einem Jacques Baud halten soll, stellt sich die Frage des EU-Unterwerfungsvertrages gar nicht mehr.
Man kann aufhören zu protestieren, dass man diesen infamen Unterwerfungsvertrag nicht unterschreiben dürfe … aufhören zu sagen, man solle „richtig“ abstimmen …
Wir SIND de facto unterworfen, in dem Moment, in dem wir Jacques Baud fallen lassen. Punkt.

Und es ist natürlich reiner Zufall, dass die gesamte politische und mediale Schweiz sich genau jetzt mit Crans-Montana beschäftigt.

.a rat in a cage with a red handle.

le peuple choisira …

… comme toujours, quand en Suisse il faut trancher.

Chez nous nos institutions sont parfaites, ça coule comme sur un Toboggan pour enfants. Bémol, ça demande du temps. Beaucoup.

On s’y est si habitué qu’on devient incapable de réagir rapidement, par exemple quand il faut décider maintenant si on exfiltre un vieil homme d’un piège déclaré illégal mais accepté entre les décideurs détenteurs de puissance. Dont le Conseil fédéral en fait parti. Et comme nos sept têtes qui sont au service uniquement du peuple, qui lui a bien une opinion émotionnel quand il faut décider à l’intérieur d’un mois au plus, le système faillit: nos chers têtes surpayés, vu la catastrophe qui s’annonce et leur choix inhumain qui s’annonce également n’aident pas un vieil homme pris au piège parce qu’il a vécu son droit de libre parole d’opinion, qui sont les derniers contes de fée pour nous, les petits suisses.

D’éventuels comparses exfiltrateurs d’un Jacques Baud ne vont donc non-seulement devoir affronter un dictat illégal officiel, mais aussi passer à travers les mailles de leur propres chefs. Ces qui n’aide en rien.

Sans doute ce sont les Suisses de la classe populaire qui suivent encore leur conscience qui devront bouger … car l’institution « Firme Suisse » a choisi depuis un mois déjà le fric, les affaires, les copains au vrai pouvoir … un vieux homme incapable de voir sa priorité n’a qu’à …

et ça, c’est la vraie Suisse, celle qui re-arrange doucement le réel après un vote de nous autres riens et riennes …

.A small animal on the ground near a group of people.

Jacques Baud dans sa misère

Questions:

  • question 1): il est maintenant banni de toute participation à la vie collective depuis un mois. Il ne peut pas s’acheter de la nourriture et tout le reste de ce dont il a besoin et personne ne peut théoriquement l’approcher pour lui fournir de l’aide. Ceci dit, j’observe seulement que depuis il parle, discute, explique et répond pratiquement sans continue sur le net … ok, il a visiblement maigri, mais … quoi? ne devrait-il pas bientôt ‘tomber de famine devant le micro’ en soufflant ses derniers mots? …;
  • question 2): il est le ressortissant d’un service militaire d’un pays civilisé supposé assez performant pour exfiltrer n’importe quelle personne avec succès d’un piège chez tout ennemi, comme nous montrent nos polars bien-aimés. Avec tous les ressources que nous citoyens payons à notre institution militaire, ne se trouvent-ils pas quelques comparses pour exfiltrer un vieil homme d’un piège à rat aussi méchant et dégueu que seulement un mépris sans limite peut préparer … Non?
  • Trump fait visiblement ce qu’il veut … Poutine vit sa vérité à son interprétation, l’Union Européenne visiblement fait pareil, mais les petits suisses ne sont capables d’aucune initiative réelle, sans demander l’autorisation à un papa protecteur qui lui n’existe plus?

.brown animal in cage.